Schon Albert Einstein soll gesagt haben: 

 

"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.

Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr."



Aber zuerst einmal zu uns.

Wir von Salubria betreiben eine Imkerei in der Niederlausitz, im Süden Brandenburgs. Gerade hier, wo die Felder riesig sind und die Monokulturen bis an den Horizont reichen, ist uns aufgefallen, dass die Beziehung zwischen der Landwirtschaft und den Imkern im wahrsten Sinne des Wortes vergiftet ist.


Unser Ansatz in der Honigmanufaktur

Durch den Pestizideinsatz und die Monokulturen ist kein Lebensraum mehr für Insekten verfügbar.  

Hier setzen wir an. Wir arbeiten eng mit der Landwirtschaft zusammen, klären auf und stellen unsere Bienenvölker direkt an die Felder. Dies bewirkt eine merkliche Ertragssteigerung (so zum Beispiel beim Raps ca. 1 Tonne pro Hektar Mehrertrag). Im Gegenzug verzichten die Landwirte, soweit möglich, auf unnützen Pestizid-Einsatz und unterrichten uns z.B. rechtzeitig vor einem Sprüheinsatz. Damit sind wir in der Lage unsere Völker in Sicherheit zu bringen.


Sicherheit ist Trumpf

Zusätzlich lassen wir unseren Honig im Lebensmittellabor auf Glyphosat und alle in Deutschland zugelassenen Pestizide testen. Nur Honig, der hier nicht durchs Raster fällt wird vermarktet.

Die Nachfrage von Seiten der Landwirte ist riesig, wesentlich größer als wir erwartet haben! Um der Nachfrage gerecht werden zu können suchen wir Honig-Paten. Was das ist?



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